MOVE Kletter-Therapie

Klettertherapie - Was ist das?
Beim Klettern werden über das Kreuzen der Köpermitte die zwei Gehirnhälften besser verschaltet, wodurch sich eine deutlich verbesserte Leistungsfähigkeit des Gehirns erreichen lässt.

Wegen des immer vorhandenen Ganzkörperbezugs sind neben der motorischen auch hochkomplexe kognitive Aufgaben zu bewältigen.

Die Behandlung wird immer auf den jeweiligen Patienten abgestimmt und gestaltet und kann als Einzel- und Gruppentherapie gebucht werden.

Das risikolose Klettern ist laut Ärzten als Form der Therapie anerkannt und für die unterschiedlichsten Krankheitsbilder als sehr sinnvoll angesehen.

Therapeutisches Klettern fördert:

• Auge-Hand-Koordination
• Körpertastsinn
• Körperspannung
• Gleichgewichtssinn wird durch die ständige Körperschwerpunktkontrolle und Stabilisierung gefördert
• Muskulärer Aufbau
• Bewegungswiederherstellung
• Vertrauen
• Selbstvertrauen


• Vermittelt eigen- und selbstverantwortliches Handeln (bei Gruppentherapie)
• Verbesserung des Selbstbewusstseins und der Selbsteinschätzung
• Eigene Problemlösestrategien entwickeln
• Grenzen testen und erweitern
• Hilfestellung, um mangelnde Erfahrungen auszugleichen
• Konzentration und Merkfähigkeit
• Handlungsabläufe planen und einhalten


• Regeln und Reihenfolgen einhalten
• Lenkt den Bewegungsdrang in positive Aktivität (z.B. bei ADHS)
• Wirkt sich auf andere Lebensbereiche positiv aus
• Spricht vielfältige Sinnesreize an
• Hohen Motivationscharakter
• Nachhaltige Wirkung
• Sprach-, Sprech- und Grammatiksicherheit

Unsere Therapeuten beraten Sie gern:

Für alle Bereiche haben wir den passenden Therapeuten aus der Physiotherpie, Logopädie, Ergotherapie und Motopädie.

Welche Patientengruppen behandeln wir?

• Art. Cox displ. (Hüftdisplasie)
• Schulter
• Ellenbogen
• Hand
• Fuß
• Knie

• Nachbehandlung von Brüchen
• Muskulärer Aufbau, Kräftigung und Bewegungswiederherstellung

• MS
• Schlaganfall
• Demenz
• Bandscheibenvorfall (nerval)
• Parkinson

• Angststörungen
• Depressionen
• Burnout-Syndrom

• LRS
• Störung der Erzählfähigkeit
• Orofaziale Hypotonie
• Dysgrammatismus
• Dyslalie

• Nachbehandlung von Brüchen
• Muskulärer Aufbau, Kräftigung und Bewegungswiederherstellung